Die Erstklässler der Astrid-Lindgren-Schule sind dank der Schutzwesten auch in der dunklen Jahreszeit frühzeitig zu erkennen.

Erstklässler mit Sicherheitswesten ausgestattet

Spedition BOLL sorgt für mehr Sicherheit auf dem Schulweg

Meppen. Mit einem Satz Sicherheitswesten wurden aktuell die Erstklässler der Astrid-Lindgren-Grundschule in Rühle durch die Spedition BOLL ausgestattet. Damit sind die kleinen Abc-Schützen besonders in der dunklen Jahreszeit frühzeitig zu erkennen.

„Grundsätzlich ist es für Fahrradfahrer und Fußgänger wichtig,  im Straßenverkehr sichtbar zu sein. Gerade bei  Kindern ist die Gefahr in der dunklen Jahreszeit besonders groß, von anderen Verkehrsteilnehmern übersehen zu werden. Hier möchten wir mit den Schutzwesten gerne für mehr Sicherheit sorgen“, so  Ulrich Boll, Sprecher der Geschäftsleitung bei der Spedition BOLL. Das Sponsoring der Warnwesten ist aber nicht die einzige Maßnahme des emsländischen Logistikdienstleisters für mehr Verkehrssicherheit. So bietet dieser den Grundschulen in der Region die Möglichkeit, Toter-Winkel-Schulungen vor Ort durchzuführen. Hier klärt Guido Tangen, Fuhrparkleiter der Spedition BOLL die Kinder über besondere Gefahrensituationen im Straßenverkehr auf und gibt ihnen durch anschauliche Übungen konkrete Tipps und Verhaltensweisen mit auf den Weg, um Unfälle im Straßenverkehr zu vermeiden.  Diese konnten in diesem Jahr aufgrund der Corona-Pandemie nicht stattfinden.  „Wir sind uns unserer Verantwortung  im Bereich der  Verkehrsunfallprävention bewusst. Mit dem Sponsoring der Schutzwesten möchten wir ein zusätzliches Zeichen für mehr Sicherheit im Straßenverkehr setzen und hoffen, im nächsten Jahr wieder mit den Schulungen starten zu können“, zeigt sich Boll überzeugt.

Laut ADAC sind Kinder in dunkler Kleidung  für Autofahrer viel zu spät erkennbar. Mit Sicherheitsweste und heller Kleidung dagegen kann ein Kind vom Fahrer bereits aus einer Entfernung von 140 Metern wahrgenommen werden.