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Mehr Sicherheit im Straßenverkehr

Spedition BOLL führt Toter-Winkel-Schulung an Ludgerischule Groß Hesepe durch

Geeste. Mit viel Spannung erwarteten die Viertklässler der Ludgeri-Grundschule in Groß Hesepe, im Zuge ihrer Verkehrssicherheitswoche den großen BOLL-Lkw auf dem Schulhof. Für Fuhrparkleiter Guido Tangen stellte die Ludgerischule eine weitere Station von vielen bereits durchgeführten „Toter-Winkel-Schulungen“ an Grundschulen in der Region dar. Da gerade Kinder im Straßenverkehr stärker gefährdet sind, sieht die Spedition BOLL ihre Verantwortung in der Aufklärung und Sensibilisierung der Schüler für besondere Gefahrensituationen. Dabei begegnet Tangen den Grundschülern mit viel Humor und beteiligt sie kindgerecht, aktiv an der „Toter-Winkel-Schulung“. „Wir möchten die Grundschüler mit diesem Projekt für Gefahrensituationen sensibilisieren und ihnen konkrete Tipps und Verhaltensweisen mit auf den Weg geben, um in Zukunft Unfälle im Straßenverkehr zu vermeiden“, zeigt er sich überzeugt von der Maßnahme.

Mit anschaulichen Übungen erfuhren die Kinder, dass bei einem Lkw trotz vorhandener Spiegel nicht alle Bereiche für den Fahrer einsehbar sind. Als besonderes Highlight durften sich die Viertklässler dann selbst einmal hinter das Lenkrad des Lkw setzen und von dort aus beurteilen, welche Bereiche über die Spiegel zu sehen sind und welche nicht. Hier entsteht laut Tangen für die Kinder oft ein „Aha-Effekt“, durch den sie zukünftig im Straßenverkehr profitieren. Zudem empfahl der erfahrene Fuhrparkleiter und Fahrlehrer den Grundschülern immer Blickkontakt mit dem Fahrer zu suchen. Grundsätzlich sei es, um nicht in den toten Winkel zu geraten, sicherer einen möglichst großen Abstand zum Lkw einzuhalten und sich vorsichtshalber noch einmal umzudrehen, bevor eine Kreuzung oder Seitenstraße überquert wird. „Mit Handzeichen auf euch aufmerksam machen und abwarten, bis der Fahrer auf euch reagiert. Nur so könnt ihr sicherstellen, dass ihr wahrgenommen werdet“ ,erklärt Tangen eine der wichtigsten Regeln in solchen Situationen.

Die Spedition Boll verfügt im eigenen Fuhrpark über 150 Lkw an vier Standorten im Emsland. Mit der Verkehrsunfallprävention, die Boll bereits seit einigen Jahren anbietet, wolle man ein Zeichen für mehr Sicherheit im Straßenverkehr setzen und somit auch der gesellschaftlichen Verantwortung nachkommen. Auch in Zukunft möchte der Logistikdienstleister diese Schulung weiteren interessierten Grundschulen im Emsland anbieten.

Die Viertklässler der Ludgerischule beteiligten sich aktiv an der von Boll durchgeführten “ Toter-Winkel-Schulung“.